Rügenwalder Mühle bei GZSZ: Wenn Marken Teil der Story werden
Mehr Liebe, mehr Lügen, mehr Familie, mehr Drama: Bei der RTL-Serie GUTE ZEITEN, SCHLECHTE ZEITEN (GZSZ) ist immer viel los. Und auch Marken können mitten im Geschehen sein.
Denn bei GZSZ werben sie nicht nur im Umfeld Deutschlands erfolgreichster Daily – sie werden Teil einer Story, die über RTL, RTL+ und Social Media täglich mehrere Millionen Menschen erreicht. Erst Ende Juli erzielte die Produktion der UFA Social Drama vom Traditionsstandort Potsdam-Babelsberg und mit TV-Lieblingen wie Wolfgang Bahro, UIrike Frank, Jan Kittmann, Anne Menden und Chryssanthi Kavazi mit mehr als 1,091 Millionen erreichten Menschen einen neuen Alltime-Bestwert im VOD.* Im linearen TV holte die Erfolgsserie im Juli mit 20,5 Prozent Marktanteil (14-49 Jahre) einen Jahresbestwert.
Diese Aufmerksamkeit nutzt im August auch die Rügenwalder Mühle, um den neuen veganen Mühlen-Kochschinken als perfekten Aufschnitt zum Feierabend in Szene zu setzen. In drei Product Placement-Szenen wird das Produkt nativ und dabei aufmerksamkeitsstark in die Handlung integriert. Ob beim Einkauf von Yvonne (Gisa Zach) im Kiezkauf oder als Essen beim gemeinsamen Feierabend-„Wer bin ich?“-Spielen von Michi (Lars Pape) mit Tobias (Jan Kittmann), Jessica (Nina Ensmann) und Jonas (Felix van Deventer): Die Produkte werden ganz selbstverständlich Teil des Storytellings.
Flankiert werden die Placements durch Framesplits bei RTL, einem Content Frame auf RTL+ sowie Placement-Posts auf den Social-Media-Kanälen (Instagram, Facebook und TikTok) von GZSZ. So entsteht eine umfangreiche Inszenierung über verschiedene Touchpoints hinweg.
*Quelle: AGF Videoforschung; AGF SCOPE 1.15; 20.07.2026–26.07.2026; verschiedene Nutzungsfilter; Marktstandard: Bewegtbild; Auswertungstyp Programmmarke; nutzungsbezogen; Paketnummer: 18084 vom 03.08.2026
Ein starkes Umfeld für Marken und relevante Themen
GZSZ bietet Marken nicht nur hohe Aufmerksamkeit, sondern auch ein brandsafes Umfeld, in dem regelmäßig gesellschaftlich relevante Themen aufgegriffen werden. Über die fiktiven Charaktere erzählt die Serie alltagsnahe Geschichten und setzt sich immer wieder auch mit gesellschaftsrelevanten Themen auseinander.
Wie wirkungsvoll sich Marken in diesem Umfeld positionieren können, zeigte im vergangenen Jahr die Zusammenarbeit mit L’Oréal Paris. Im Rahmen der „STAND UP!“-Initiative rückten GZSZ und L’Oréal Paris das Thema sexuelle Belästigung im öffentlichen Raum in den Mittelpunkt. Ein emotionales Product Placement, begleitende Social-Media-Postings und das Ad-Special Chat-Move machten das Thema über verschiedene Kontaktpunkte hinweg sichtbar.
Product Placement, das wirkt
Die Ergebnisse der begleitenden CampaignImpact-Studie von RTL Data im Auftrag der Ad Alliance zeigen die Wirkung der Integration: Mehr als jede:r Zweite konnte sich an die Einbindung in der Folge erinnern, 84 Prozent der Befragten gefiel die Umsetzung.
Auch Relevanz, Innovationskraft und Authentizität des Markenauftritts überzeugten die GZSZ-Zuschauer:innen. Besonders glaubwürdig, verständlich, informativ und auffallend wurde die Einbindung bewertet.
L’Oréal Paris profitierte darüber hinaus auf Image-Ebene: Unter anderem bei gesellschaftlicher Relevanz, Sympathie, Vertrauen und Innovationskraft sowie beim Einsatz für das Selbstbewusstsein zeigten sich deutliche Uplifts.
Und auch die Aktivierung wurde messbar: Sowohl das Interesse am Produktkauf als auch am “STAND UP!”-Programm stieg deutlich. Nach der Ausstrahlung nahmen zudem die Besuche auf der “STAND UP!”-Website von L’Oréal Paris signifikant zu – ebenso wie die Zahl der Programmteilnehmer.
Hier geht's zum Best Case von L’Oréal bei GZSZ
Das zeigt: Wenn Marke, Thema und Story zusammenpassen, kann Product Placement weit mehr leisten als Sichtbarkeit. Es macht Marken zum glaubwürdigen Teil einer Geschichte und schafft Aufmerksamkeit, die wirkt.
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