Streaming-Werbung: Nutzung wird zum entscheidenden Faktor
Grundlagenstudie zeigt: RTL+ überzeugt mit messbarer Wirkung für Marken.
Im Streamingmarkt entscheidet nicht mehr allein die Reichweite über den Erfolg von Werbung, sondern vor allem, wie Angebote genutzt werden. Die Grundlagenstudie Das Plus an RTL+ von RTL Data im Auftrag der Ad Alliance zeigt: RTL+ ist weniger punktuelles Abrufangebot und vielmehr ein regelmäßiger Begleiter im Alltag, der besondere Voraussetzungen für wirksame Markenkommunikation schafft.
RTL+ wird deutlich stärker ritualisiert genutzt und hebt sich damit klar ab. Genau das macht den Unterschied für Werbung.
Werbung funktioniert, weil sie Teil des Nutzungserlebnisses ist
Die besondere Nutzungssituation von RTL+ wirkt sich direkt auf die Wahrnehmung von Werbung aus. 54 Prozent der Nutzerinnen und Nutzer empfinden Werbung als akzeptabel, 40 Prozent sagen, sie gehöre einfach dazu.
Die Nähe zu TV-Logiken und die hohe Regelmäßigkeit schaffen ein Umfeld, in dem Werbung besser akzeptiert wird und Markenbotschaften kontextuell passend platziert werden können.
Die positive Werbewahrnehmung zahlt sich auch in der Wirkung aus: Eine Metaanalyse von fünf Kampagnen zeigt signifikante Effekte über den gesamten Brand Funnel hinweg – mit deutlichen Zugewinnen:
+58 % Werbeerinnerung
+16 % Markenimage
+27 % Aktivierungsleistung
Sonderwerbeformen auf RTL+ verstärken diese Effekte zusätzlich. Case Studies zeigen, dass durch die Nähe zu Formaten und Nutzungssituationen die Werbewirkung weiter gesteigert werden kann ‒ mit deutlichen Zugewinnen von bis zu +178 Prozent bei der Aktivierungsleistung.
Für Werbungtreibende entstehen daraus zusätzliche Möglichkeiten, sowohl durch eigenständige Inszenierungen auf RTL+ als auch durch die Verlängerung von Kampagnen aus dem linearen TV ins Streaming.
RTL+ bietet damit ein Umfeld mit klarer Nutzung, hoher Werbeakzeptanz und nachweisbarer Wirkung.
Studiendesign
Die Studie Das Plus an RTL+ basiert auf einem kombinierten qualitativ-quantitativen Ansatz. Für den qualitativen Teil wurden 30 Tiefeninterviews mit Nutzerinnen und Nutzern verschiedener Streamingdienste geführt. Ergänzend wurde eine quantitative Online-Befragung mit 1.285 Personen im Alter von 16 bis 69 Jahren durchgeführt, die mindestens einen Streamingdienst regelmäßig nutzen.
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